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	<title>Kopfchaos &#187; Auf und ab</title>
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	<description>Gedichte und Geschichten von Nicole</description>
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		<title>Am Rande der Gedanken</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf und ab]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Rande der Gedanken Dort Wo Wissen und Unwissenheit Sich z&#228;rtlich k&#252;ssen Dort wohnt auch Die Phantasie Der Schmerz Und manch seltsames Gef&#252;hl Es ist eine verwirrliche Gesellschaft Wenn sie sich zu ihren Festen treffen In ihrem grauen Land Und lustige Feste feiern Tanzend und lachend Die Phantasie ist ihre K&#246;nigin Und der Schmerz ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande der Gedanken<br />
Dort<br />
Wo Wissen und Unwissenheit<br />
Sich z&#228;rtlich k&#252;ssen<br />
Dort wohnt auch<br />
Die Phantasie<br />
Der Schmerz<br />
Und manch seltsames Gef&#252;hl<br />
Es ist eine verwirrliche Gesellschaft<br />
Wenn sie sich zu ihren Festen treffen<br />
In ihrem grauen Land<br />
Und lustige Feste feiern<br />
Tanzend und lachend<br />
Die Phantasie ist ihre K&#246;nigin<br />
Und der Schmerz ihr Br&#228;utigam<br />
Und ihre t&#252;ckischen Kinder<br />
Zugleich das Volk<br />
Manch einer von ihnen<br />
Verl&#228;sst die &#246;de Leere<br />
Verkleidet sich als Pan<br />
Als Scharlatan<br />
Als Narr<br />
Versteckt sich<br />
Hinter Teufelsfratze<br />
Und D&#228;monenangesicht<br />
Und besucht uns Menschen<br />
F&#252;r eine kurze Zeit<br />
Ihr Weg ist k&#252;rzer als der unsere<br />
Zum Rande der Gedanken</p>
<p>30. Oktober 1999</p>
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		<title>To my friends</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf und ab]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Gedanken wanderten In die Vergangenheit In gl&#252;ckliche Zeiten Die Sonne erschien den ganzen Sommer Tag f&#252;r Tag Und manchmal am Abend ein Gewitter Wir genossen unsere N&#228;he Eine kleine Gruppe aus Menschen Schon fast keine Kinder mehr Noch nicht ganz erwachsen Der See lag ruhig Und ein fremdes Land war zu sehen Gr&#252;sste uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Gedanken wanderten<br />
In die Vergangenheit<br />
In gl&#252;ckliche Zeiten<br />
Die Sonne erschien den ganzen Sommer<br />
Tag f&#252;r Tag<br />
Und manchmal am Abend ein Gewitter<br />
Wir genossen unsere N&#228;he<br />
Eine kleine Gruppe aus Menschen<br />
Schon fast keine Kinder mehr<br />
Noch nicht ganz erwachsen<br />
Der See lag ruhig<br />
Und ein fremdes Land war zu sehen<br />
Gr&#252;sste uns vom anderen Ufer<br />
Die B&#228;ume spendeten uns Schatten<br />
Und wir f&#252;hlten uns ruhig<br />
Befreit von der Welt<br />
F&#252;r einige Stunden<br />
Manchmal w&#252;nsche ich mir jene Tage zur&#252;ck<br />
Als niemand von uns alleine war<br />
Als wir zusammengeh&#246;rten</p>
<p>Wie wichtig doch Freunde sind!</p>
<p>Wie wichtig mir doch meine Freunde sind! <img src='http://www.kopfchaos.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>19. Oktober 1999</p>
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		</item>
		<item>
		<title>To Justine!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf und ab]]></category>

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		<description><![CDATA[Am liebsten w&#252;rde ich dieses Sein festhalten wollen Diese zarte Wut &#252;ber das seltsame dieser Welt Ich bewundere deine St&#228;rke Ich sehe nur Leere, w&#228;re dies mein Leben Ich h&#246;re deine Worte Und es trifft mich Wie dir andere weh getan haben Ich sehe Wohl zum ersten Mal Dass du nicht nur die starke Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am liebsten w&#252;rde ich dieses Sein festhalten wollen<br />
Diese zarte Wut &#252;ber das seltsame dieser Welt<br />
Ich bewundere deine St&#228;rke<br />
Ich sehe nur Leere, w&#228;re dies mein Leben<br />
Ich h&#246;re deine Worte<br />
Und es trifft mich<br />
Wie dir andere weh getan haben<br />
Ich sehe<br />
Wohl zum ersten Mal<br />
Dass du nicht nur die starke Frau bist<br />
Die ich so sehr bewundere<br />
Du bist auch verletzlich<br />
Und wurdest so stark verletzt<br />
Doch dein Wille zu leben<br />
Deine unglaubliche Kraft!<br />
Ich w&#252;nsche dir alles Gute, f&#252;r immer<br />
Und ich werde dir immer zuh&#246;ren<br />
Auch wenn ich manchmal nicht alles verstehe<br />
Ich verstehe dich mit meinem Herzen</p>
<p>Es gibt nur noch eines zu sagen:<br />
Ich bewundere dich</p>
<p>Meiner lieben Freundin Justine!<br />
In tiefster Freundschaft</p>
<p>Anna!</p>
<p>5. November 1999</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fall</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf und ab]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin aus meiner Welt gefallen Und komme nicht mehr zur&#252;ck Trotz aller Versuche, aller schw&#228;chlichen Aus dem normalen Gang der Zeit Fiel mich die Ver&#228;nderung an Und ich sehe mich selber schlafend Mir ist, als w&#252;rde ich ein paar Schritte neben mir gehen Mir selber zusehen Wie ich altvertraute Worte sage Altvertraute Dinge tue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin aus meiner Welt gefallen<br />
Und komme nicht mehr zur&#252;ck<br />
Trotz aller Versuche, aller schw&#228;chlichen<br />
Aus dem normalen Gang der Zeit<br />
Fiel mich die Ver&#228;nderung an<br />
Und ich sehe mich selber schlafend<br />
Mir ist, als w&#252;rde ich ein paar Schritte neben mir gehen<br />
Mir selber zusehen<br />
Wie ich altvertraute Worte sage<br />
Altvertraute Dinge tue<br />
Doch im Grunde ist mein Herz mir fern<br />
An einem anderen Ort<br />
Wo keine Pflichten bestehen<br />
Und kein M&#252;ssen<br />
Mir ist dies alles so eng<br />
Und das in dieser grossen Welt<br />
Mir ist mein eigener K&#246;rper zu eng<br />
Ich m&#246;chte ihn abstreifen<br />
Und alles was andere von ihm wissen<br />
Denn niemand kann meine Seele sehen<br />
Hinter den K&#246;rpermauern</p>
<p>Manchmal erscheint mir das Leben wie ein Weg, von dem es kein Abweichen gib<br />
Und der Tod ist auch nur ein leeres Wort<br />
Doch die Leere in mir<br />
Macht mir angst<br />
Diese Gleichg&#252;ltigkeit<br />
Der Widerwille<br />
Der Verstand schreit mir zu: &#8220;Du musst, denk an deine Zukunft&#8221;<br />
Doch mein Herz ist gleichg&#252;ltig<br />
ist leer<br />
Mein Herz tr&#228;umt sich an andere Orte<br />
Die frei sind<br />
Und voller Poesie<br />
Voller Mystik<br />
Und wo ich atmen kann<br />
Wo ich nicht des Morgens und des Abends das Gef&#252;hl habe<br />
Mich selber auskotzen zu m&#252;ssen, wegen all der L&#252;gen und all dem Einfach-machen<br />
Ich bin aus meiner Welt gefallen<br />
Und keiner hat&#8217;s bemerkt</p>
<p>3. Januar 1999</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreie</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf und ab]]></category>

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		<description><![CDATA[Woher aber kann ich dich kennen Warum aber habe ich euch geliebt So vollkommen geliebt? Wenn ich sterbe Meine Seele schl&#228;ft Niemand kann mich halten Niemand kann mich retten Wo bin ich Wer bist du? Kein Licht Kein Wissen Schreie in der Nacht Schreie im Sonnenlicht Im blendenden Sonnenlicht Schmerzen in den Augen Warum habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woher aber kann ich dich kennen<br />
Warum aber habe ich euch geliebt<br />
So vollkommen geliebt?<br />
Wenn ich sterbe<br />
Meine Seele schl&#228;ft<br />
Niemand kann mich halten<br />
Niemand kann mich retten<br />
Wo bin ich<br />
Wer bist du?<br />
Kein Licht<br />
Kein Wissen<br />
Schreie in der Nacht<br />
Schreie im Sonnenlicht<br />
Im blendenden Sonnenlicht<br />
Schmerzen in den Augen<br />
Warum habe ich mich vergessen<br />
So v&#246;llig vergessen?<br />
Kann Hass dich kennen<br />
Kann die Liebe durch die Himmel schweben?<br />
Wo sind wir<br />
Wo sind wir?<br />
In der Dunkelheit<br />
Schreiend<br />
Lachend<br />
Die Welt dreht sich<br />
Viel zu schnell<br />
Und ich muss mein Leben aus mir herauskotzen<br />
Ganz aus mir herausholen<br />
Herausw&#252;rgen<br />
Keine Antwort<br />
Keine K&#228;lte die uns ewig leben l&#228;sst<br />
Ich kann dich nicht verstehen<br />
Ich kann dich nicht verstehen<br />
Wo bist du<br />
Wo bist du?<br />
Warum sind wir getrennt<br />
In der Welt<br />
Keine Wunder<br />
Und die Tr&#228;ume tr&#228;umten schon l&#228;ngst von Erl&#246;sung<br />
Keiner kann antworten<br />
Die M&#252;nder zugen&#228;ht<br />
S&#252;ss und bitter<br />
Das Morgenrot</p>
<p>Warum konnte ich euch alle lieben<br />
Warum konnte ich mich nur so ganz und gar vergessen?</p>
<p>10. Januar 2000</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Untitled</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf und ab]]></category>

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		<description><![CDATA[Und dann werde ich dich t&#246;ten ganz und gar t&#246;ten du wirst sterben und das sterben wird f&#252;r dich t&#246;dlich sein und ich werde dich begraben tief in der Erde begraben jede Spur von dir tilgen dein Herz verbrennen und alle vernichten die dich gekannt haben du wirst keine Erinnerung mehr sein als h&#228;tte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und dann werde ich dich t&#246;ten<br />
ganz und gar t&#246;ten<br />
du wirst sterben<br />
und das sterben wird f&#252;r dich t&#246;dlich sein<br />
und ich werde dich begraben<br />
tief in der Erde begraben<br />
jede Spur von dir tilgen<br />
dein Herz verbrennen<br />
und alle vernichten<br />
die dich gekannt haben<br />
du wirst keine Erinnerung mehr sein<br />
als h&#228;tte es dich nie gegeben<br />
und erst dann werde ich atmen k&#246;nnen<br />
und schlafen<br />
und von dir tr&#228;umen<br />
wie du liegst<br />
dort unten<br />
in der Dunkelheit<br />
und dich f&#252;rchtest<br />
und ich werde aus Tr&#228;umen erwachen<br />
in denen ich dich immer wieder t&#246;te<br />
immer wieder t&#246;te<br />
bis deine Schreie verklingen<br />
bis du tot bist</p>
<p>14. Januar 2000</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;r 2000 Jahre Unheil</title>
		<link>http://www.kopfchaos.ch/gedichte/auf-und-ab/fuer-2000-jahre-unheil.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf und ab]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.kopfchaos.ch/?p=261</guid>
		<description><![CDATA[Pass auf, du Leben Ich zerquetsche dich In meinen H&#228;nden wie ein blutendes Herz Dr&#252;ck aus dir Den Zugang zum Paradies Strecke den Seraphen Mit seinen eigenen Waffen nieder Stosse ihn ihn Das flammende Schwert Und raube dem Baum des Lebens Die letzte Frucht Dann steig ich hinauf In die Himmel Durchdringe Wolkenw&#228;nde Und widerstehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pass auf, du Leben<br />
Ich zerquetsche dich<br />
In meinen H&#228;nden<br />
wie ein blutendes Herz<br />
Dr&#252;ck aus dir<br />
Den Zugang zum Paradies<br />
Strecke den Seraphen<br />
Mit seinen eigenen Waffen nieder<br />
Stosse ihn ihn<br />
Das flammende Schwert<br />
Und raube dem Baum des Lebens<br />
Die letzte Frucht</p>
<p>Dann steig ich hinauf<br />
In die Himmel<br />
Durchdringe Wolkenw&#228;nde<br />
Und widerstehe Engelslegionen<br />
Um schliesslich<br />
Den selbstgef&#228;lligen Gott der Menschen<br />
Zu sehen</p>
<p>Tod f&#252;r 2000 Jahre Unheil!</p>
<p>21. Juli 2000</p>
]]></content:encoded>
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