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	<title>Kopfchaos &#187; u.s.w.</title>
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	<description>Gedichte und Geschichten von Nicole</description>
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		<title>Rennes le Ch&#226;teau</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[u.s.w.]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. November 2001 sah ich endlich, wof&#252;r ich einen Weg von &#252;ber 1000 km auf mich genommen hatte: das ger&#252;chteumrankte s&#252;dfranz&#246;sische St&#228;dtchen Rennes le Ch&#226;teau.
                  Auf diesen Seiten m&#246;chte ich von meiner Reise berichten, sowie meine Fotos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. November 2001 sah ich endlich, wof&uuml;r ich einen Weg von &uuml;ber 1000 km auf mich genommen hatte: das ger&uuml;chteumrankte s&uuml;dfranz&ouml;sische St&auml;dtchen Rennes le Ch&acirc;teau.</p>
<p>                  Auf diesen Seiten m&ouml;chte ich von meiner Reise berichten, sowie meine <a href="#fotos">Fotos</a>  zeigen.</p>
<p><strong>Reisebericht</strong></p>
<p><em><span class="titel">24. November 2001</span> </em></p>
<p> Ich bin wieder in der Schweiz. Um genau zu sein, bin ich das sogar schon seit vorgestern, 23 Uhr. Um 1 Uhr kam ich in Bern an, wo ich bei meiner Grossmutter &uuml;bernachtete. Den folgenden Tag verbrachte ich bei und mit ihr, fuhr um 20.15 Uhr bei ihr weg (Glatteis-Warnungen f&uuml;r die Autobahnen) und kam in einer Rekordzeit um 22.30 Uhr endg&uuml;ltig zu Hause im Mittelthurgau an. Das war die Heimfahrt.</p>
<p> Am Dienstag hatte ich eine furchtbare Magenverstimmung. Gequ&auml;lt von Uebelkeit schleppte ich mich trotzdem zur Arbeit, es musste ja noch einiges fertig werden vor meinen Ferien. Als ich bis 11 Uhr alle 15 Minuten auf dem Klo war um mich zu &uuml;bergeben, ging ich wieder heim. Verschlief den Tag. Meine Eltern waren so lieb und holten das Mietauto f&uuml;r mich in St.Gallen ab. Um ca. 22 Uhr stand ich auf und erledigte die restliche noch anstehende Arbeit. Um 4 Uhr am Mittwoch stand ich wieder auf. Schlaftrunken packte ich mein letztes Zeug und wollte es in den Kofferraum stellen. Den ich leider trotz Taschenlampe nicht aufkriegte. Das gelang mir erst 4 Stunden sp&auml;ter, kurz vor Lausanne. Reindr&uuml;cken hiess das Zauberwort, nicht Schl&uuml;sseldrehen.</p>
<p> Mittlerweilen war es schon einigermassen hell, ich mache meinen zweiten Zwischenhalt, rief meine Mutter nochmal an und im Gesch&auml;ft, um die letzen Arbeitsanweisungen durchzugeben. Ich nenne nie mehr meinen Ex einen Workaholic&#8230; Die n&auml;chsten Stunden verbrachte ich relativ ruhig. In Frankreich ist es so, dass ca. alle 50 km eine Rastst&auml;tte ist. Abwechslungsweise ein Parkplatz mit Toilettenh&auml;uschen (diese doofen, in denen man sich zum pinkeln hinkauern muss) und ein Restaurant mit Tankstelle. Ich benutzte die Parkpl&auml;tze. Machte brav alle 2 Stunden eine Pause, weil ich aufs Klo musste *grins*. Bei Lyon verfuhr ich mich dummerweise und b&uuml;sste ca. eine halbe Stunde sowie 20 FF Autobahntaxe ein. Der Rest der Reise lief bis Carcassonne reibungslos. In der Zwischenzeit h&ouml;rte ich meine verschiedenen CDs und dachte viel nach. Fuhr konstant 130 &#8211; 140 km/h, &auml;rgerte mich &uuml;ber die Elefantenrennen der Lastwagen. Um 17 Uhr erreichte ich die Ausfahrt &#39;Carcassonne Ouest&#39;.</p>
<p> Die Fahrt ging noch eine Stunde weiter, Richtung Limoux (dort bin ich ein paar mal durchgefahren, darum kann ich mir den Namen der Ortschaften so gut merken), Couiza und schliesslich Rennes-les-Bains. Dort fand ich nach ein paar Verfahrern tats&auml;chlich die Pension &#39;Les Angelots&#39;. Sonia kam auch bald und zeigte mir mein Zimmer. Es war genial! Also nicht das Zimmer, das ging noch, aber die Aussicht: Das Haus stand am Rande eines Flusses, und ich hatte eine h&uuml;bsche Aussicht. Sobald die Fotos entwickelt sind, werde ich sie einscannen, es ist etwas schwer zu erkl&auml;ren.</p>
<p> In der Hostillerie, einem Hotel nebenan, musste ich dann bis 21 Uhr warten, bis ich was essen konnte. Ausser mir gab es noch 4 Hotelg&auml;ste. Das Essen war eine Sensation!! Als Vorspeise gab es einen &uuml;ppigen Salat mit Blattsalat, Sardellen, Thon, Eiern und Fetak&auml;se. Danach war ich eigentlich schon satt, mein von der Magenverstimmung maltr&auml;tierter Magen zumindest. Den Hauptgang -H&uuml;hnerbein, allerdings wohl von einem Truthahn, so gross wie das Ding war, mit einer Haferkruste und etwas komischen Pommes Frites- mochte ich daher auch nicht so wirklich. Auf den Dessert, Cr&egrave;me brul&eacute;e wollte ich allerdings nicht verzichten. Zum Gl&uuml;ck nicht! Wundervoll! K&ouml;stlich! Delikat!!! Es hatte ungef&auml;hr die Konsistenz eines stichfesten Yoghurt. Schmeckte nach Vanillemousse. War eiskalt, jedoch mit einer warmen, geschmolzenen Carameldecke&#8230; *schw&auml;rm*<br /> Das Witzige war ja: die anderen G&auml;ste hatten noch eine Vorspeise. Mochten den Hauptgang auch kaum, wollten die Cr&egrave;me aber ebenfalls unbedingt&#8230; Gute Wahl! *lach*</p>
<p> Zur&uuml;ck in meinem Zimmer gab ich mich meinem Heimweh hin. Bevor ich einschlief, schrumpfte meine geplante Aufenthaltzeit von 4 Uebernachtungen auf 3.</p>
<p> Am n&auml;chsten Tag musste ich erst einmal zur&uuml;ck nach Limoux, um Geld wechseln zu gehen. Merke: Wenn du ins Ausland f&auml;hrst, wechsle Geld gleich hinter der Grenze. Sonst k&ouml;nnte es zu Problemen kommen. Weil ich bis dahin schon beschlossen hatte, nur noch eine Nacht zu bleiben, wechselte ich nicht so viel Geld. Suchte anschliessend eine Tankstelle (der Tank war schon ziemlich leer). Dann ging es endlich nach Rennes-le-Chateau rauf&#8230;</p>
<p> Die Strasse fand ich gut, und sie war auch nicht so schmal wie bef&uuml;rchtet. Habe ich schon erw&auml;hnt, dass ich die ganze Zeit gefroren habe??? Es war bitterkalt, und noch k&auml;lter in Rennes-le-Chateau oben!! Ich kam also gut rauf, fand gleich einen Parkplatz, war ja sonst niemand da. Die Kirche fand ich auch sofort. Die Umgebung sah etwas anders aus als im Computerspiel, das mich hierher getrieben hatte. Mit entsetzen las ich auf einer Tafel vor der Kirche, dass sie von 11 &#8211; 11.30 Uhr offen sei. Es war 11.45!!! Ich war am Boden zerst&ouml;rt. Ging in das kleine Ticketzimmer in der Villa B&eacute;thania nebenan. Die Frau dort war am telefonieren, und ich &uuml;berlegte schon, wie ich ihr erkl&auml;ren solle, das ich aus der Schweiz gekommen sei, extra um diese Kirche zu sehen.</p>
<p> Die nette Dame zeigte mir, dass die Kirche um 12 Uhr wieder ge&ouml;ffnet w&uuml;rde. Gem&auml;ss Liste machen die alle 1,5 h die Kirche f&uuml;r eine halbe Stunde auf. Keine Ahnung, wieso, vielleicht, damit bei den vielen Besuchern die Malereien durch die Feuchtigkeit nicht besch&auml;digt werden. Ich kaufte also ein paar Karten und einen &#39;Touristischen Fremdenf&uuml;hrer&#39; *grins*.</p>
<p> Die Kirche war wie im Spiel. Dunkler zwar, aber fast besser! Wundersch&ouml;n bemalt, mit leuchtenden Farben! Ich machte fleissig Fotos und sah mich an den Dingen satt, dich ich eigentlich schon kannte, nun aber endlich so nah sehen konnte&#8230;</p>
<p> Nachher ging ich hinter die Kirche und sah mir den Friedhof an. Im Ticketzimmer begann ich dann den Rundgang durch ein anderes Zimmer mit einer kurzen Videoeinf&uuml;hrung in die Geheimnisse von Rennes-le-Chateau (wer sich interessiert: <a href="http://www.rennes-le-chateau.com" target="_blank">http://www.rennes-le-chateau.com</a>), das Pr&eacute;spyt&egrave;re mit einer Ausstellung von pers&ouml;nlichen Gegenst&auml;nden des Abb&eacute; Sauni&egrave;re und die zwei oberen G&auml;rten. Um in den Tour Magdala zu gelangen, stieg ich eine Treppe auf eine Terasse, das Belvedere, rauf. Am einen Ende war ein altes Gew&auml;chsehaus. Ohne Glas zwar, aber sehr h&uuml;bsch. Der Tour Magdala selbst war nicht so spannend, bot aber eine tolle Aussicht auf die -vom Winter karge- Landschaft. Es war so kalt da oben und windete so stark, also ging ich weiter in die Villa B&eacute;thania, sah mir das Sterbezimmer Sauni&egrave;res an und das wars dann. Ich war &uuml;bergl&uuml;cklich und beschloss, bei w&auml;rmeren Temperaturen wieder zu kommen. Wie es hier im Sommer aussehen mag?</p>
<p> Nach der Besichtigung meines Reiseziels fuhr ich zur&uuml;ck nach Rennes-les-Bains. Dort zahlte ich um vier Uhr mein Zimmer und machte mich fluchtartig auf den R&uuml;ckweg in die Schweiz. Das Heimweh war einfach &uuml;berstark!! Ich schwor mir, die Schweiz nie mehr ohne Begleitung zu verlassen. Es war mir wichtig, RLC zu sehen, doch 13 Stunden von zu Hause entfernt zu sein, ganz alleine, das gab mir pl&ouml;tzlich den Rest. Ich hatte mir ja &uuml;berlegt, wenn ich mal etwas besser verdiene, wieder einmal Ferien auf den Malediven zu machen. Alleine wohl, wer kann sich so was schon leisten, wer will das schon? Und wenn ich 30 Jahre warten muss: Ich setzte keinen Fuss alleine in ein Flugzeug Richtung Male!!</p>
<p> Um diese Erkenntnis reicher, telefonierte ich meiner Grossmutter und k&uuml;ndigte meine Ankunft um ca. 2 Uhr nachts an. Sie ist ein Engel!</p>
<p> Die R&uuml;ckfahrt verlief soweit gut. Hatte ich auf meiner Hinfahrt strahlenden Sonnenschein, brach auf der R&uuml;ckfahrt ab Lyon eine Regenflut aus. Kein Grund, weniger als 110 km/h zu fahren. In den Bergen jedoch, ca. eine Stunde vor der Schweizer Grenze, verwandelte sich der Regen dann in Schnee. Ich musste mit 60 die Berge raufschleichen, immer in der Angst, auf Glatteis zu treffen. Doch es ging alles gut, um 1 Uhr traf ich in Bern ein.</p>
<p> Am n&auml;chsten Tag stellte ich mit meiner Grossmutter dann fest, dass mein Mietauto ein Mazda Demio ist. Ich hoffte noch, dass &#39;das Wasser auf den Strassen nicht verglast&#39;. Ein typischer Nicole-Satz, nach meinen Buchstabenverwechslungen in letzter Zeit. Aber eigentlich nicht mal so abwegig: &#39;Verglas&#39; ist n&auml;mlich das franz&ouml;sische Wort f&uuml;r &#39;Glatteis&#39;. *grins*</p>
<p> Ja. Und jetzt bin ich wieder hier. Mit meiner Schwester wurde ich heute von unserer Mutter noch Zwangsverpflichtet, ein zugemietetes Schaufenster zu dekorieren. Morgen gehen wir an die WIR-Messe, wo ich hoffentlich eine neue Windjacke bekomme. Die vor allem ein Kriterium erf&uuml;llen muss: Warm geben!! Ich habe so gefrohren in Frankreich, das war einfach unglaublich! Montag ist noch nicht verplant, mal sehen, ob ich noch was mit meinem kleinen Auto unternehme *l&auml;chel*.</p>
<p> Ansonsten geht es mir gut. Die schnelle Heimfahrt ist mir etwas peinlich. Aber ich habe etwas gelernt, und das bereue ich nicht.</p>
<p> Ach ja, meine Grossmutter hat mich noch sehr verbl&uuml;fft: Dass sie keine gew&ouml;hnliche Frau ist, weiss ich ja. Sie hat immerhin mit 78 noch einen Freund *bigsmile und freu*. Ich habe ihr im Verlauf unseres langen Gespr&auml;ches auch von meinen M&auml;nnerproblemen erz&auml;hlt. Dass ich mich f&uuml;r einen furchtbar komplizierten Kerl interessiere (was ich pl&ouml;tzlich so sinnlos fand&#8230;) und f&uuml;r einen, der schon eine Freundin hat. Meine Oma meinte darauf, dann m&uuml;sse ich ihn halt seiner Freundin ausspannen&#8230; *lol* Meine Schwester konnte gar nicht glauben, dass sie das wirklich gesagt hat! Unsere Grossmutter ist einfach die Beste <img src='http://www.kopfchaos.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Wobei ich leider den Rat nicht beherzigen kann. Ich sag zwar immer so locker, eine Freundin sei ein Grund aber kein Hindernis, aber ehrlich gesagt: ich will keinen fliegenden Wechsler. Glaub ich zumindest *smile*.</p>
<p>                 Ende des Berichtes</p>
<p>***</p>
<p><strong>Fotos </strong><a name="fotos" title="fotos"></a></p>
<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/magdalena_draussen.jpg" alt="magdalena_draussen" title="magdalena_draussen" width="170" height="250" class="alignnone size-full wp-image-749" /></p>
<p>Am Eingang wird man gleich von der segnenden Magdalena empfangen. Der Sockel, auf dem sie steht, wurde falsch aufgestellt. Das Kreuz steht auf dem Kopf.</p>
<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/eingang.jpg" alt="eingang" title="eingang" width="170" height="250" class="alignnone size-full wp-image-750" /></p>
<p>So sieht der sehr pomp&ouml;se Eingang einer kleinen Kirche im tiefsten S&uuml;dfrankreich aus. Ueber der T&uuml;r die Einschrift: &quot;Dieser Ort ist schrecklich&quot;.</p>
<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/engel_eingang.jpg" alt="engel_eingang" title="engel_eingang" width="170" height="250" class="alignnone size-full wp-image-751" /></p>
<p>Vier Engel zeigen den Ablauf des Kreuzzeichens, die vier Himmelsrichtungen, Apostel und und und.</p>
<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/teufel.jpg" alt="teufel" title="teufel" width="170" height="250" class="alignnone size-full wp-image-753" /></p>
<p>Die meistfotografierte Figur in der Kirche von Rennes-le-Chateau: Der Teufel, der das Weihwasserbecken tr&auml;gt.</p>
<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/engel_teufel.jpg" alt="engel_teufel" title="engel_teufel" width="170" height="250" class="alignnone size-full wp-image-752" /></p>
<p>Die Engel befinden sich &uuml;ber dem Teufel.</p>
<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/grabstein_sauniere.jpg" alt="grabstein_sauniere" title="grabstein_sauniere" width="170" height="250" class="alignnone size-full wp-image-755" /></p>
<p>Sauni&egrave;res Grabstein. Sein Kopf sieht wie ein Sch&auml;del aus. Da lief mir schon ein kalter Schauer &uuml;ber den R&uuml;cken. </p>
<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/grab_sauniere.jpg" alt="grab_sauniere" title="grab_sauniere" width="250" height="170" class="alignnone size-full wp-image-754" /> </p>
<p>Sauni&egrave;res Grab wurde zum Schutz vor Vandalen einbetoniert. Heute noch stellen Menschen Blumen darauf.</p>
<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/glashaus_geradeaus.jpg" alt="glashaus_geradeaus" title="glashaus_geradeaus" width="250" height="170" class="alignnone size-full wp-image-756" /></p>
<p>Ein wundersch&ouml;nes Gew&auml;chsehaus, leider -wie alles- ziemlich verfallen.</p>
<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/glashaus_unten.jpg" alt="glashaus_unten" title="glashaus_unten" width="250" height="170" class="alignnone size-full wp-image-757" /></p>
<p>Das Gew&auml;chsehaus bildet das eine Ende einer Terasse&#8230;</p>
<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/tour_magdala.jpg" alt="tour_magdala" title="tour_magdala" width="170" height="250" class="alignnone size-full wp-image-758" /></p>
<p>&#8230;der Tour Magdala das andere.</p>
<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/hauseingang.jpg" alt="hauseingang" title="hauseingang" width="250" height="170" class="alignnone size-full wp-image-759" /></p>
<p>Vor dem Eingang zum Haus durch den Garten ist eine andere Art Gew&auml;chsehaus. Es besteht aus wundersch&ouml;nen Farbscheiben (leider fehlen viele). Darin befindet sich eine Engelsstatue auf der einen und ein kleiner Altar auf der anderen Seite.</p>
<p>Umfangreiche Informationen zu Rennes-le-Chateau findet man auf der offiziellen Seite: <a href="http://www.rennes-le-chateau.com" target="_blank">http://www.rennes-le-chateau.com</a></p>
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		<title>Zuggeschichten, illustriert von Janet</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[u.s.w.]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im April 2006 wurde ich von Janet angefragt, ob sie f&#252;r ihre Aufnahmepr&#252;fung zum Grafik-Design Studium in Hildesheim meine Zuggeschichten illustrieren d&#252;rfe. Nat&#252;rlich durfte sie, ich f&#252;hlte mich sehr geehrt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/zuggeschichten.gif" alt="Zuggeschichten" title="Zuggeschichten" width="400" height="152" class="alignnone size-full wp-image-740" /></p>
<p>Im April 2006 wurde ich von Janet angefragt, ob sie f&uuml;r ihre Aufnahmepr&uuml;fung zum Grafik-Design Studium in Hildesheim meine <a href="geschichten/zuggeschichten.html">Zuggeschichten</a> illustrieren d&uuml;rfe. Nat&uuml;rlich durfte sie, ich f&uuml;hlte mich sehr geehrt.</p>
<p>Ende August kam dann die gute Nachricht: Janet war angenommen worden! Und sie schickte mir eine pdf mit ihrer Arbeit zu. Die Bilder sind wie in ihrem Mail angek&uuml;ndigt sehr farbig geworden, ich finde sie jedoch unheimlich passend. Sie lockern vor allem den doch sehr schwerm&uuml;tigen Inhalt gut auf.&nbsp;</p>
<p>Netterweise gab sie mir die Erlaubnis, das pdf hier ver&ouml;ffentlichen zu d&uuml;rfen:</p>
<p><a href="http://www.kopfchaos.ch/wp-content/uploads/zuggeschichten.pdf"><strong>Zuggeschichten, illustriert von Janet, geschrieben von anna alias Nicole Wellinger</strong></a>  (1.4 MB)</p>
<p>Janet hat &uuml;brigens eine tolle Website:<br />
<a href="http://www.janet-silberfisch.de">www.janet-silberfisch.de</a></p>
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