16.01.2002
Und dann wäre da ein Versprechen
Und es schwebte im Raum
Zwischen Wolken
Und Sonnenstrahlen
Und ein Lächeln wäre da
Und es erwärmte die Welt
16.01.2002
Und dann wäre da ein Versprechen
Und es schwebte im Raum
Zwischen Wolken
Und Sonnenstrahlen
Und ein Lächeln wäre da
Und es erwärmte die Welt
16.01.2002
“Egal wie es ist, du bleibst wie du bist…“
“Man tut, was man kann“
Und er seufzt ein letztes Mal
Wenn er die Augen schliesst
Kannst du seine Gedanken nicht mehr sehen
Er schläft
Und nimmt uns
Die Schuld von Jahrhunderten
Und das Verlangen
Er träumt von uns
Und bringt uns zurück
(Zitat aus einem Lied der Band Letzte Instanz)
16.01.2002
Müde bist du mir geworden
Nie war dein Atem warm
Wie ein Gespenst
Immer bist du in mir
So viele
So viele
Nein, ich kann dir nicht schlafen
Mir nicht im Arm
16.04.2002
ich wünschte, ich könnte diese haut abstreifen
sie hinlegen
und einfach gehn.
20.04.2002
wann hat eigentlich die angst mein leben übernommen?
es gilt, stark zu sein
nicht wegzulaufen
keine ausflüchte zu suchen
der angst ins auge zu sehn
es gilt
die nächte durch zu schlafen
dem kopfchaos einhalt zu gebieten
das heisse wasser ab zu drehen
die kerzen zu löschen
der letzte tropfen wasser ist getrunken
die sonne brennt noch heiss
und der mond geht unter
manche erinnerung verblasst oder verschwindet ganz
es gilt, stark zu sein.
21.04.2002
der letzte tropfen wasser ist getrunken
15.04.2002
der rabe sass auf dem mast und schaute nichts ahnend um sich
anna erzählte dem wind,
er sei weiss wie eine taube…
sein lachen verfing sich in meinem haar
22.04.2002
er redet aufmerksam
ringt leere nieder
beendet meine einsamkeit
in sich
27.04.2002
schlafe mir, geliebter
ich denke dich
mir in den arm
so möge unsere sehnsucht ruh’n …
27.04.2002
nun brennst du mir
geliebte
wieder im arm
und dein haar verzehrt mir
geliebte
jeden gedanken